Die Welt hat sich verändert

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Covid-19 ist für uns alle ein Stresstest gewesen. Die Pandemie hat das Leben und das Arbeiten massiv auf den Kopf gestellt. Wir haben uns verändert; das Arbeiten hat sich verändert. Vieles Gewohnte ist dadurch über Bord geworfen bzw. nachhaltig umgekrempelt worden. Routinen und Arbeitsweisen haben sich fundamental gewandelt genauso wie Verhaltens- und Denkmuster. Mobiles Arbeiten, Homeoffice, virtuelle Konferenzen, Teamarbeit über die Distanz etc. prägen unseren aktuellen Arbeitsalltag. Und der Status „vor Corona“ wird sich nicht mehr einstellen. 

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Das richtige 'Mindset' hilft

Wie wir selbst mit dieser Situation umgegangen sind und auch weiterhin umgehen, ist eine Frage unseres eigenen Mindsets, d. h. unserer Denke, unserer Glaubenssätze, Überzeugungen, unserer Programmierung. Dies gilt für Arbeitnehmer wie für Unternehmenslenker und Führungskräfte gleichermaßen. Mitunter müssen wir aktiv an unserem Mindset arbeiten. Positive Selbstführung, Loslassen und Resilienz sind wichtige Themen und Kompetenzen. 

Auch wir haben uns verändert

Die verordnete Verschnaufpause während der verschiedenen Lockdowns hat Raum zum Nachdenken, zum Energietanken und zum Nachjustieren der eigenen Ziele, Ansprüche und Bezugsgrößen im Leben gelassen. 

Der Blick auf verschiedene Dinge hat sich womöglich verändert. Neben der Arbeit als solches wird nun z.B. das Arbeitsumfeld und das Team genauer unter die Lupe genommen und (kritisch) bewertet. Aber ehrlich gesagt, ist das auch gar nicht so negativ! Wir werden uns wieder bewusster und klarer, worauf wir unseren Fokus legen und was uns im Leben, in der Partnerschaft und im Beruf wichtig ist. 

Beispielsweise werden der aktuelle Job und der Arbeitgeber sprichwörtlich „unter die Lupe genommen“. Es wird abgeprüft, ob und inwieweit die Arbeitsstelle mit der eigenen Familiensituation (noch) kompatibel ist, wie stark man sein Arbeitsumfeld selbst aktiv gestalten und wie man seine eigenen Karrierepläne vorantreiben kann. 

Hieraus ergeben sich wahrscheinlich spannende Erkenntnisse für einen selbst. Wichtig ist aber, nicht nur darüber nachzudenken, sondern etwas zu verändern, wenn dies nötig sein sollte. Der Schlüssel liegt auch hier im T-U-N. 

Wir lesen uns. 

Deine Karriereland-Redaktion 

 

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